Bangkok · Mindset · Freiheit
Meine Geschichte
Von Hartz 4 im Kinderzimmer meiner Mutter zu einem selbstbestimmten Leben in Bangkok. Das ist kein Märchen. Das ist mein Leben.
Kapitel 1
2009. Ich war 47.
Und ich hatte nichts.
Kein Job. Kein Plan. Keine Ahnung wie es weitergehen soll. Ich war auf Hartz 4 angewiesen und lebte in meinem alten Kinderzimmer – bei meiner Mutter. Mit 47 Jahren.
Wer das kennt, weiß wie es sich anfühlt: morgens aufwachen und nicht wissen wozu. Das Gefühl dass das Leben an dir vorbeizieht, während du feststeckst. Das war mein Tiefpunkt. Aber genau dort begann meine Reise.
Kapitel 2
2012 begann ich zu begreifen,
dass mein Denken das Problem war.
Ich fing an, mich intensiv mit positivem Denken, Persönlichkeitsentwicklung und Manifestation zu beschäftigen. Ich las, ich lernte, ich übte. Ich hatte einen tiefen Wunsch: frei leben. Unabhängig vom Ort arbeiten. Selbst bestimmen wie mein Tag aussieht.
2014 bekam ich meinen ersten Remote-Job – in einem Callcenter. 1.200 Euro im Monat. Bescheiden. Aber es war der Anfang.
2015 zog ich nach Bangkok. Meine erste große Manifestation war eingetreten: Ich lebte und arbeitete, wo ich wollte. Nicht weil ich Glück hatte. Sondern weil ich aufgehört hatte, dagegen zu denken.
„Nicht meine Umstände haben sich zuerst verändert.
Mein Denken hat es getan."
Kapitel 3
Bangkok. Freiheit.
Und immer mehr.
Ich gab mich nicht mit 1.200 Euro zufrieden. Also setzte ich mir ein neues Ziel, manifestierte 3.000 Euro monatliches Einkommen – und erreichte auch das.
Heute arbeite ich als Freelancer in verschiedenen Bereichen und verdiene deutlich mehr als damals. Von Hartz 4 zu einem selbstbestimmten Leben auf der anderen Seite der Welt. Nicht durch Glück, sondern durch die konsequente Arbeit an meinem Denken.
Kapitel 4
Dann manifestierte ich
meinen Seelenpartner.
2020 begann ich über etwas nachzudenken das ich bisher vernachlässigt hatte. Ich hatte Jobs manifestiert. Ich hatte Geld manifestiert. Also dachte ich: Warum nicht auch meinen Seelenpartner?
Ich beschrieb ihn ganz genau. Wie er aussehen soll. Wie sein Charakter sein soll. Was uns verbindet. Und dann begann ich, mich mit ihm zu fühlen – bevor ich ihn kannte. Ich sah uns zusammen beim Essen. Ich sah uns zusammen aufwachen. Ich sah wie wir unser Leben täglich gemeinsam gestalten.
Im April 2022 traf ich ihn – in einem Supermarkt in Bangkok. Als ich ihn sah, wusste ich es sofort: Das ist er. Von diesem Tag an teilen wir unser Leben. Täglich. 24 Stunden.
Wenn ich es geschafft habe,
kannst du es auch.
Auf diesem Blog zeige ich dir wie positives Denken, Manifestation und die richtige Morgen- und Abendroutine dein Leben konkret verändern können.
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